Wir gratulieren Leonie, Udo und Christoph zum 7. Kyu!

Am 31. August 2025 unterzogen sich Leonie, Udo und Christoph der Prüfung zum 7. Kyu. Nach einer langen Vorbereitungs – und Übungsszeit demonstrierten die drei Prüflinge sieben Kata aus der Gruppe Shoden, eine Kata aus der Gruppe Chuden. Weiters stellten sie ihre Ausdauer bei Kihon- Techniken unter Beweis. Eine abschließende praktische Prüfungsaufgabe war die spontane Kreiierung einer gemeinsamen kleiner Embu-Vorführung. Als Abrundung des Praxisteil wurden Fachausdrücke zum Schwert abgefragt und das Verständnis der zuvor demonstrierten Waza (Technik) durchleuchtet. Mit einer Selbstreflexion zur Entwicklung und Bedeutung der eigenen Iai-Praxis beendeten die drei ihre Prüfung zum 7. Kyu erfolgreich.


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Ein Beitrag geteilt von Sportunion Tosa Juku Austria (@tosa_juku_austria_)

Mein Iaido – Eine Selbstreflexion

Iaido ist für mich ein Ruhepol in meinem Leben und wenn ich im Keiko bin liegt meine volle Kraft und Konzentration darauf und mein Alltag und die Probleme die damit kommen geraten total in den Hintergrund.

 Innerhalb des letzten Jahres habe ich angefangen viel regelmäßiger zu trainieren und mir wirklich versucht ein Ziel zu erarbeiten und mir nochmal vor Augen zu führen, weshalb Iaido mich mit so viel positiver Kraft füllt. Deswegen ist es mein Ziel weiter zu trainieren und irgendwann auch unterrichten zu können, da ich mehr als nur gern mein Wissen weitergeben möchte. Deshalb und weil ich denke, dass Iaido vielen Menschen helfen kann und einfach etwas Besonderes hat möchte ich mich in den nächsten Jahren erst recht Bemühen um mein Wissen zu erweitern und eben auch irgendwannweitergeben zu können, damit Iaido noch länger Gutestun kann und weiter erhalten bleibt.Viel habe ich gelernt und viel wiederholt. Dennoch bleibt noch viel Raum für Verbesserungen und das gehört dazu. Doch trotz dessen hat sich einiges verbessert und mein Noto und meine Schnitte werden immer besser. Auch die Dynamik ist noch weit weg von perfekt, aber dennoch fühlt es sich sehr gut an zu sehen, dass sich einiges getan hat und sich noch einiges tun wird. 

Dass mein Weg mit dem Schwert kein kurzer wird und auch viel Zeit beansprucht war mir von Anfang an klar und ich denke jetzt mehr als jemals zuvor, dass ich meinen wirklichen Weg gefunden habe und mich das Schwert sehr lange begleiten wird, genauso wie der Verein, der sich im letzten Jahr prächtig entwickelt hat. Ich denke also, dass der Verein mit all seinen Mitgliedern und das Schwert mich begleiten werde in allen Höhen und Tiefen die noch kommen mögen und ich bereit bin weiterhin mit voller Energie dahinter zu sein.“