Die neuesten Highlights
 

Kiju Geiko am 6. Mai 2017 in Wien

 
Jukucho Erwin Steinhauser und viele Schüler und Freunde.

Jukucho Erwin Steinhauser mit Sensei, Sempai, Deshi und Besucher
 
 

Traditionelle Japanische Altersfeiern der Langlebigkeit - Kiju - Das erreichen des 77. Geburtstages bedeutet großes Glück.
Aus diesem Anlass organisierten die längerdienenden Sensei und Sempai ein KIJU GEIKO für Jukucho Erwin Steinhauser in Wien 20.

 

Kiju – der 77. Geburtstag



Jukucho Erwin Steinhauser und unser verdienstvoller Werner Bilina (4.Dan)


Das Fest zum 77. Lebensjahr (Kiju), wie es am 4.4.2017 bei unserem Erwin Steinhauser Sensei zugetroffen hat, steht unter dem Zeichen des großen Glücks, dessen Symbol sich in den Schriftzeichen (Kanji) für die Zahl 77 wiederfinden.

Die Japaner sind sehr traditionell, the Japanese, wobei die Chinesische Kultur großen Einfluss hat. Zurück in die Nara-Zeit (710-794), wo die japanische Aristokratie fast alles übernommen hat, was aus China kam. So wurden zahlreiche Chinesische Überzeugungen und Bräuche mit Begeisterung angenommen. Unter diesen waren Rituale, die einen großen Einfluss bis zum heutigen Tag auf Japans jährlichen Zyklus der Veranstaltungen, sowie Lebenszyklus, Feiern und Zeremonien haben.
Für Jukucho Erwin Steinhauser war KIJU auch eine Gelegenheit, um sich bei allen Deshi, Sempai und Sensei für ihre langjährige Zugehörigkeit und Loyalität zu bedanken. So wurde eine Tosa Juku Medaille geschaffen, die verdienstvolle Juku-sei erhalten sollen. Die erste Tosa Juku Medaille und diese in Gold erhielt Werner Bilina. Außerdem wurde Werner der 4.Dan (Yon-Dan) zuerkannt.

 
 

Seminár Naginata-jutsu Židlochovice 2017



Unsere Teilnehmer
Hintere Reihe von links: Erwin, Ozan und Helga


Am 20. und 21. März nahm eine Delegation von uns am Naginata-jutsu Lehrgang mit Shimizu Nobuko-Soke in Tschechien teil. Mit neuen Erkenntnissen erfolgte die Heimreise.
Den letzen Kontakt mit Shimizu-Sensei gab es vor schon nunmehr neun Jahren bei unserem Lehrgang am Hochkar 2008. Shimizu Nobuko-Soke, inzwischen 75 Jahre alt geworden, gab unserer Delegation ein Schreiben für Erwin Steinhauser mit.

Freundlicherweise übersetzt von Dagmar Stoiber-Sakaguchi lautet der Inhalt des in schöner japanischer Pinselschrift angefertigte Schreiben etwa:

 

Lieber Herr Steinhauser, lieber Erwin Sensei,

Während ich mich über den Frühlingsbeginn freute, war es auch eine Freude, Ihre Deshi zu treffen! Ich habe darüber gehört, wie es Ihnen geht und das hat mich ebenfalls froh und glücklich gemacht. Ich möchte Ihnen dafür danken, dass Sie Naginata-jutsu wertschätzen, und dass Sie die japanische Kultur lieben sowie dass Sie mit mir Ryôen Ryu Naginata-jutsu geübt haben. Ich wünsche Ihnen anhaltenden Erfolg und Gesundheit, und ich würde mich freuen, Sie bald wiederzusehen. Ich würde es sehr schätzen, wenn Sie langsam daran denken könnten, mir ein neues Naginata zu machen.

(Ich muss mich entschuldigen, aus Zeitmangel habe ich mich nur so kurz gehalten.)

Mit herzlichen Grüßen,

Nobuko Shimizu

 
 

Neue Übungsstelle in Wien 2

Unser erstes Keiko in der neuen Übungsstelle

Am 8. September 2016 fand die Eröffnung der Übungsstelle in der VS - Vorgartenstrasse 191 statt
Die Eröffnung erfolgte mit der Shinto-Zeremonie Shiho-barai, die die bösen Geister vertreiben soll
Ein kleiner, aber top Turnsaal bietet jetzt zusätzlich allen Juku-sei und Interessierten die Möglichkeit,
sich jeweils Donnerstag von 19:00 - 21:00 Uhr, dem Tosa-Iai-jutsu zu widmen.
 
Sportfest - Summerbreak 30. Juni 2016 Venediger Au



Ja ja der Furibo hats in sich....

 

Von der Schülervertretung des Sigmund Freud – Gymnasiums wurden wir eingeladen, am 30. Juni 2016 am Sportfest teilzunehmen. Jugendliche der Oberstufenklassen (ca. 500 SchülerInnen), sowie einige Eltern dieser SchülerInnen waren bei herrlichem Wetter in der Jugendsportanlage Venediger Au dabei. Bei verschiedenen Stationen wurden die SchülerInnen und LehrerInnen die Möglichkeit haben sich spielerisch und sportlich zu betätigen. Für Unterhaltung während dieses Events sorgte ein DJ. Außerdem waren mehrere Sportvereine anwesend, damit die SchülerInnen in verschiedene Sportarten hineinschnuppern können. Ziel dieses Projektes war es, die Schulgemeinschaft zu stärken und das Schuljahr ausklingen zu lassen. 

Wir durften mit dem traditionellen Ritual "Shiho-barai" die Veranstaltung eröffnen.

Wir veranstalteten auch eine Tombola für Iai-jutsu Interessierte.
Möglich dass sich eine Jugend-Iai Gruppe gründet.

Wenn ihr das Bild anklickt kommt ihr zu den Bildern und zum Video-Clip!

 
 

Japanfestival 2016 Berlin 23.-24.01. Urania





     
  Bereits zum siebenten Mal waren wir in Berlin dabei. Diesesmal traten wir unter Tosa Juku Austria auf.
Sebastian und Ozan präsentierten ein mit Musik und Ton untermaltes Programm. Danke für ihren Beitrag.
     
       

Einweihung - Dojo KOKORO - 23. Oktober 2015
(Zentrum für innere Kampfkunst und Budopädagogik-Therapie)

Hintere Reihe: Michael Weichhardt, Ingrid Marketich, Martin Johnston, Rudolf Hauner und Hsien Jung Chung.

Vorne: Sebastian Spiewak, Doris Nachtlberger und Erwin Steinhauser

    Der Dojo Kokoro wurde in Wien 3, Hegergasse 16, am 23.10.2015 offiziell eingeweiht. Nach einer Besänftigung der Dämonen mit dem Schwert durch O-Sensei Erwin Steinhauser der Tosa Juku Austria, Honbu-Dojo, legte die Betreiberin des Dojos, Doris Nachtlberger, eine Prüfung in Iaijutsu ab.

Als Gäste waren Wegbereiter und Wegbegleiter eingeladen, die im Anschluss aus ihrer jeweiligen Kampfkunst vorführten (Domo Arigato an Großmeister Erwin Steinhauser, Sebastian Spiewak, Martin Johnston, Großmeister Hsien Jung Chung der und Meister Michael Weichhardt von Wudang Kungfu Wien). Ein großer Dank für alles auch an Frau Ingrid Margetich, Oksana Zabudska und Dai Sifu Rudolf Hauner der Kung Fu Schule Yin Yang .

Mit Sake, Teezermonie und Reiskuchen klang ein wunderbares Fest der Begegnung im Geiste der Kampfkunst aus. Eine Stätte der Begegnung für Kampfkunst im Geiste von Budo/Wudao will der Dojo Kokoro auch in Zukunft immer sein.

Auf uneigennützige Weise steht uns der Dojo Kokoro jeweils Mittwoch und Freitag von 18:00 -20:00 Uhr zur Verfügung.
Nach vorheriger Anmeldung und einer symbolischen Gebühr von einem Euro, wird in Zukunft auch außerhalb von Feiertagen und Schulferien ein KEIKO möglich sein.

Dafür herzlichen Dank an Doris!

       
       
 

Die Reportage
Die Blumen des Gemeindebaus
Sendung vom 28.09.2015

Das Team um Nadin Friedrich von TV W24, war am 28.08.2015 in der Wehlistraße bei Erwin Steinhauser, um Dreharbeiten für
eine Fernseh-Doku durchzuführen. Gesendet wurde die Doku dann auf ATV. (Zu sehen, wenn das Bild angeklickt wird!)

ATV-Reportage

Herzlichen Dank an: Ozan, Doris, Michael und Sebastian.


"Wenn man sich auf dem Weg des Schwertes einlässt, lässt man sich auf den Kampf mit sich selbst ein.
Wirklich verstehen kann man es wahrscheinlich nur, wenn man es selber tut.

Wenn sie sich vorstellen, dass sie im Kampf stehen auf dem Schlachtfeld, wie es früher war,
dem Tod die ganze Zeit in die Augen sehen, so macht das was mit ihnen.

Sie leben ständig in dem Gewahrsein, dass es jederzeit aus sein kann, wenn sie im Führen des Schwertes
mit der Aufmerksamkeit an irgend etwas hängen bleiben, am Gegner, am Schwert, an irgend etwas in der Umgebung,
ist es schon vorbei."

Interview: Kommentar von Doris

 

Tag des Sports 2014
Herrliches Wetter am Heldenplatz in Wien


Herzlichen Dank an Werner, Helga, Sebastian und Ozan für ihren Auftritt.
Der Schwerpunkt bei unserer EMBU lag bei Naginata-jutsu.

Als zerimoniellen Auftakt zeigte Werner die SHIHO-GIRI mit der scharfen Naginata.

Heuer löste ein Bub und ein Mädchen bravoriös die vorgezeigte Übung.
Berechtigt erhielten beide ein BOKKEN (japanisches Holzschwert) zur Belohnung.

   

Tag des Sports 2013
Heuer waren wir am Heldenplatz in Wien wieder dabei.

Wir werden auf der Bühne interviewt
Tomislav Katic in Aktion


Herzlichen Dank an Tomislav, Sebastian und Ozan für ihren Auftritt.
Heuer wollten wir uns aus der Sicht von Neubeginnern präsentieren.

Deshalb ließen wir das Publikum,das zahlreich erschienen war, mitwirken.
Die Aufgabe war, vorgezeigte Übungen möglichst genau nachzuvollziehen.

Erfreulicherweise meldeten sich zwei junge Damen, die ihre Aufgabe sehr gut lösten
und so stolze Besitzerinnen eines Holzschwertes aus Japan wurden.
Ihre Freude war so groß, daß die Beiden mit IAI beginnen wollen.

   

Kagami-Biraki

Die jahrhundertealte japanische Tradition um das neue Jahr zu begrüßen.

Traditionelles Dekor - Kagami-mochi, Sanpo, Kadomatsu und OnusaTomislaw, Karl-Josef, Matthias, Jukucho Erwin, Karl, Helga, Werner und Erwin


Herzlichen Dank an alle, die am 12. Jänner 2013 beim KAGAMI-BIRAKI, der jahrhundertealten, traditionellen
japanischen Neujahrszeremonie dabei sein konnten. Diese Zeremonie veranstalteten wir zum ersten Mal,
mit dem Gefühl mit Zuversicht in die kommende Zeit sehen zu können. Die Zeremonie wurde bis in das kleinste Detail
dem Original nachempfunden. Mit gemeinsamen Verkosten des Mochi, des Reiskuchens aus Japan und dem Schluck
Sake der Sorte Junmai-shu, "Die sieben Samurai" der Brauerei Tabata Shuzo aus Akayama erlebten alle echte japaniche
Atmosphäre. Selbst die traditionelle Dekoration wurde mit Original-Artikeln aus Japan gestaltet.
Wir wünschen allen Juku-sei ein Jahr mit Harmonie, Gelassenheit und mögen alle Vorhaben zu einem guten Ende führen.

   

Dominik erhielt Auszeichnung

Dominik +Jukucho Steinhauser
Am 1. Oktober 2012 wurde Dominik Schildorfer als Anerkennung für seine unermüdliche Arbeit und seine positive Entwicklung,
von Jukucho Erwin Steinhauser ein selbstgefertigtes Hamidashi-Tanto überreicht.
Dominik hat im Mai 2005 mit Iai-jutsu begonnen und ist immer mit vollem Herzen und Ideen für uns da.
Trotz seiner Jugend schaffte er im Mai 2012 die Prüfung zum 1. Dan.

Er wurde zum Dojo-cho in Wien 5 ernannt, wo er seine Aufgabe sehr gewissenhaft ausführt.
Darüber hinaus wurde er zur rechten Hand von Werner Bilina und widmet sich auch dem Naginata-jutsu.
Durch seine anerkennenswerte Entwicklung ist er zum Vorbild für alle Deshi geworden.

Herzliche Gratulation!

 

Neue Übungsstelle in Wien 2

Dominik, Stefan, Juku-cho Steinhauser und Katrin

Am 25. September 2012 fand die Eröffnung der Übungsstelle in der MS Wien 2, Obere Augartenstraße 38 statt.
Die Eröffnung erfolgte mit der höchsten Stufe des Tosa-Iai-jutsu, der Gohon Kata aus der Toryu-Bangai.
Ein kleiner, aber top Turnsaal bietet jetzt allen Juku-sei und Interessierten die Möglichkeit,
sich jeweils Dienstags von 19:00 - 21:00 Uhr, dem Tosa-Iai-jutsu zu widmen.

Neue Übungsstelle in Wien 5

Ruben, Dojo-cho Dominik, Juku-cho Steinhauser und Martin


Am 30. November 2011 fand das erste offizielle KEIKO in der BS Wien 5, Viktor Christ Gasse 10 statt.
Zukunftsweisend wurde Dominik zum Dojo-cho ernannt.
Dominik hat im Mai 2005 bei uns begonnen und ist kreativ und idealistisch.

Die Umbenennung auf Sportunion Tosa Juku ist von der Vereinsbehörde anerkannt worden.
Der Weg in eine selbstständige Entwicklung ist dadurch geebnet; "zurück zur reinen Quelle",
wie ich es gerne nenne.

Erwin Steinhauser


Der sechste DAN
Erwin Steinhauser wurde am 12. November 2011 von der Europe Iaido Association der sechste DAN verliehen.
Präsident Yan de Haan aus Holland würdigte damit die unermüdliche Arbeit und die umfassende Kenntnis
der japanischen Schwertkunst von Erwin Steinhauser und darüber hinaus die Umsetzung der Tradition und die europaweite Vermittlung.


Stadtfest Wien 2011

Am Sonntag, dem 29.Mai 2011 durften wir wieder beim Wiener Stadtfest der Sportunion unsere traditionelle Schule zeigen.

Steinhauser mit dem Shinken   Helga und Dominik
 
Neben dem wuchtigen Samuraischwert von Shibucho Steinhauser, wurde Naginata-Jutsu dem zahlreichen Publikum
vorgestellt. Perfekt vorgeführt von Werner, Dominik, Helga und Conny.

Neun Jahre Komei Jyuku Austria
Jubiläumskeiko-KEIKO und EMBU

Die beachtliche Teilnehmergruppe

Im Oktober 2001 wurde Komei Jyuku Austria gegründet, nachdem das Weltoberhaupt Sekiguchi Komei im April des gleichen Jahres, Erwin Steinhauser zum Shibucho ernannte.
Der Einladund zu einem Jubiläums-KEIKO folgten auch Gäste aus Zagreb/Koatien und Deutschland. Der TV Sender Puls 4 war dabei und brachte eine gute Dokumentation.


Bitte Logo anklicken !

Acht Jahre Komei Jyuku Austria
Jubiläumskeiko-KEIKO am 17. Oktober 2009


Im Oktober 2001 wurde Komei Jyuku Austria gegründet, nachdem das Weltoberhaupt Sekiguchi Komei im April des gleichen Jahres, Erwin Steinhauser zum Shibucho ernannte.
Der Einladund zu einem Jubiläums-KEIKO folgten auch Gäste aus Moskau/Russland und Zagreb/Koatien. Der russische Shibucho Josef Linder zeigte mit seiner Begleiterin Tatjana Kata aus der Kokosai Budo Renmai. Am Sonntag fand mit Tameshigiri, dem traditionellen Schwertschnitttest dieses Event einen würdigen Abschluß. Die insgesamt 21 Teilnehmer konnten mit besonderem Einsatz und brillanter Technik ihren Fortschritt demonstrieren.

Neue Übungsstelle in Wien 4
Eröffnungs-KEIKO am 14.September 2009

Vorne im Seiza von links: Gerold Hinn, Erwin Steinhauser und Emil Cavic; hintere Reihe: Thomas Vogl und Manfred Wolf.

Shibucho Erwin Steinhauser freute es besonders, das sich einige Sempai zur Eröffnung einfanden.Mit verschiedenen Kata und Tameshigiri konnten wir Dr. Peter Kubicek beeindrucken, der sich anschließend spontan entschloss, mit dem Iai-jutsu Keiko in Wien 4, in der HS Schaumburgergasse 7 zu beginnen.

Das Sekai - Taikai in Tschechien -Trebon
vom 23. Juli bis 2. August 2009

Das Sekai -Taikai in Trebon-Tschechien
Vorne im Seiza von rechts: Christian Steinhauser, Gerold Hinn und Erwin Steinhauser; vierter von rechts, hintere Reihe: Thomas Vogl

Um unseren Respekt und unsere Hochachtung den zahlreichen, hochrangigen Sensei zu erweisen, fuhren wir zu viert am 1. August 2009 für einen Tag nach Tschechien. Gerold brachte uns in sicherer Fahrt in die Tschechische Republik und zurück. Shibucho Erwin Steinhauser überreichte Sekiguchi Komei-sensei ein modernes Bokken aus Kunststoff und Shimizu Nobuko-sensei ein selbstgefertigtes Tanto aus Ebenholz mit Saya. Fujii Katsuko-sensei überreichte er für die jahrzehntelange Tätigkeit im Komei Jyuku, ihren Einsatz und ihre Hilfsbereitschaft ein selbstgefertigtes Bokken aus edlem Rosenholz mit Saya. Die Freude dieser überaus netten Dame war nicht zu übersehen.

Kleine Bemerkung: Ein Sekai-Taikai (Weltlehrgang) wurde es wieder nicht, da nur Europa vertreten war.

MACOnvention 2009
in Linz/Leonding
Thomas, Stefan, Christian und Gerold Tameshigiri
Thomas Vogl, Stefan Magerl, Christian Steinhauser und Gerold Hinn Erwin Steinhauser bei Tameshigiri

Vom 17.bis 19.Juli 2009 fand heuer bereits zum fünften Mal die MACONVENTION statt. Das Festival für Manga, Anime & japanische Kultur fand heuer im größeren Rahmen in der Kürnberghalle in Linz-Leonding statt. Der Veranstalter lud uns für Samstag, den 18. Juli ein, um ein EMBU abzuhalten. Aufgrund der begeisterten Aufnahme des Dargebotenen wurden wir für auf der Stelle für das nächste Jahr wieder eingeladen. Danke an unseren Akteuren und besonder unserem Chauffeur Gerold, der uns sicher hin und zurück brachte.

Zwei unserer Iai-jin vom 1.-14. Februar 2009 in Japan
32. Kobudo Taikai - 8. Februar 2009, Budokan-Tokyo


Helmut Müller, Sekiguchi Komei-soke und Daniel Mischitz

32.Embu Taikai im Budokan-Tokyo


Häufig hört man am Anfang einer Geschichte die Worte, es war einmal und so war es dann um die Geschichte, sie gerät meist in Vergessenheit, doch dieses Mal bleibt das Vergangene unvergesslich.
So ging es am 31.Jänner 2009 nach geraumer Zeit über den Wolken, im Land der aufgehenden Sonne, dem ein Ruf vorauseilt, wonach berühmte Meister in vielerlei Belangen hervorgegangen sind, ans Werk.
Solch einem Ruf folgeleistend wurde eine gesamte Woche in Katsuura (Provinz Chiba, Japan) das Iaido-Training meisterhaft von Sekiguchi Takaaki (Komei) geleitet, wohl aber aufmerksam verfolgt, wenn auch bei kühlen Temperaturen, ausgiebig langen Trainingseinheiten und schließlich jeder Menge Informationen. Um den Anforderungen gerecht werden zu können, gab es sowohl durch Sekiguchi Sensei selbst als auch durch die Trainingsgruppe viele hilfreiche Anregungen.

Abschluss des schweißtreibenden Trainings in Japan bildete der Auftritt von Komei Jyuku Mitgliedern im Nippon Budokan in Tokyo, wo eine Vielzahl an traditionellen Kampfkünsten dargeboten wurden.

Nach der offiziellen Verabschiedung und Feier ging es weiter, um die Sehenswürdigkeiten, Traditionen und Gepflogenheiten des Landes kennen zu lernen. Durch die herzliche und liebenswürdige Unterstützung vieler Personen wurde dabei ein Bild geschaffen, das sich mit einem wundervoll farbenfröhlichen und prächtigen Charakter darstellt. So bleiben etliche Geschäfte, Tempelanlagen, Straßen, Gebäude, Burgen, Begegnungen, Gespräche und vieles mehr in und um Tokyo sowie Kyoto in unvergesslicher Erinnerung.

Nach 2 Wochen überwältigender Eindrücke und Erfahrungen ging es mit einem weinenden und einem lachenden Auge zurück in die Heimat.

Dank für solch ein Erlebnis gebührt einer Vielzahl von Personen und so möchte ich mich bei all denjenigen von ganzem Herzen bedanken, die es mir möglich gemacht haben, die Reise und meinen Weg zu beschreiten.

(Bericht von Daniel)

Pro Sieben Sendung SAMURAI

Sekiguchi Komei-soke im Gespräch mit der Historikerin und Japanologin Sibel Balta


Vor etwas über einem Jahr kontaktierte mich Frau Aynur Huylu von der Produktionsfirma Story House. Ich wurde gebeten,
bei einer TV-Produktion über die legendären Samurai behilflich zu sein.
Es wurde eine Person gesucht, die noch das Leben eines Samurai führt, sozusagen der letzte Samurai.
Mein ehemaliger Schüler Michael Vollkron plante im Jänner 2008 einen Lehrgang mit Sekiguchi Komei-soke.
So konnte ich durch die Mithilfe von Michael, Sekiguchi Komei-soke als noch lebenden Samurai in die Sendung einbringen.

Vergangenen Samstag, den 17.1.2009 wurde die Sendung ausgestrahlt.
Wer möchte, kann gerne eine DVD von der Sendung bei einem unserer KEIKO bekommen.

Unbesiegbare Samurai
Wie die Krieger zur Legende wurden

JapanFestival in Berlin - Postbahnhof


Die sieben "Samurai", Harald, Gerold, Thomas, Erwin-Sensei, Christian, Daniel und Emil

Vom 14. bis 16. November 2008 fand im Postbahnhof am Ostbahnhof Friedrichshain das Japanfestival 2008 statt. Japanische Tradition, Kunst & Lifestyle war drei Tage zu Gast in Berlin.

Das JapanFestival Berlin präsentierte die Vielfalt Japans in den Bereichen der Kunst, Kultur und Lebensart. Die Darstellung reichte von der Tradition bis zur Moderne. Im Mittelpunkt standen gleichermaßen künstlerische Exponate wie darstellende Künste.

Angesprochen wurden alle Japan-Freunde und Japan-Interessierten, die sich einen intensiven Überblick über Kunst, Kultur, Lifestyle, Reisen und Tradition aus dem Land der aufgehenden Sonne verschaffen wollten.Im Inneren des Postbahnhofs wurde auf allen Ebenen ebenso wie im Fritzclub und in einem Zelt der stillen japanischen Künste ein abwechslungsreiches und vielfältiges japanisches Kultur- und Bühnenprogramm geboten.

Die Bandbreite reichte von der Vorstellung bildender Künste über musikalische Darbietungen bis zur Demonstration aller Art der japanischen Kampfkunst, Go, Shogi, Ikebana, Kalligraphie, Origami, Tuschmalerei, Mangas, Cosplay, Anime, Taiko-Trommeln, Kabuki und Butoh. Bei den Vorführungen gab es Großbildleinwände für die bessere Sicht der Besucher.

Das JapanFestival Berlin bot mit zahlreichen japanischen, internationalen und deutschen Akteuren den Besuchern verschiedene Möglichkeiten zum Mitmachen. Es gab Ikebana-Demonstrationen, Bambus-Bearbeitung, Sushi zum Selbermachen, das Probieren der Sumi-e Tuschmalerei, Brett-Spiele zum Ausprobieren und vieles mehr. Taiko-Trommler, Tänzer sowie Japanerinnen und Japaner in traditionellen Gewändern unterhielten die Gäste im gesamten Postbahnhof.

Auch im gastronomischen Bereich wurde von Meisterkoch Takao Udagawa eine Menge geboten: Die Bandbreite reichte von frisch zubereitetem Sushi über Reis- und Nudelgerichte, Miso- und Udon-Suppen; sowie japanischen Tee, Sake, Ramune, Calpico (japanische Limonade) bis zu japanischem Bier.

Mit insgesamt acht Personen flogen wir mit Air-Berlin zu diesem Event, um an allen drei Tagen mit einer EMBU aufzuwarten.
Gerold hat unser Embu in 2 Teilen in Youtube veröffentlicht:
BERLIN-1 und BERLIN-2
Viele Bilder unter:
FOTOGALERIE

Ein KEIKO (Schwerttraining) mit deutschen Freunden
 
 
Walter Honecker und Max E.Drewes kamen nach einer 12 Stunden Reise aus Boppard zu unserem KEIKO in Wien 20. Für Max, der sich dem Weg des Kriegers verschrieben hat und in Deutschland auch unterrichtet, war es eine neue Erfahrung und er hat uns versichert, bald wieder kommen zu wollen.

Das deutsche Städtchen Boppard war eine Reise wert

Auch Iai-Jutsu konnten wir ausüben.

 

Vom 28. Dezember 2007 bis 1. Jänner 2008 traten sechs Personen eine Reise in das Ungewisse an...

Obwohl schon durch Walter Honecker informiert, wußten wir nichts Genaues über die Ernährung nach den Prinzipien von Yin und Yang. Als uns das erste Makrobiotische Nachtmahl serviert wurde, waren alle mehr als skeptisch. Im Laufe der nächsten Tage fanden wir immer mehr Verständnis für die Makrobiotische Küche. Bei der Heimreise wurde allen bewusst, bei der zukünftigen Ernährung genauer darauf zu achten, was man ißt und wie man ißt...
Wir bleiben "dran".

 

Manfred vor der "NIKI"
Manfred vor der "NIKI"

Unsere romantische Unterkunft
Unsere romantische Unterkunft

Honeckers Haus
Honeckers Haus

Abwechslung bot TAIKO
Abwechslung bot TAIKO

Der spektakuläre TAIKO Auftritt
Der spektakuläre TAIKO Auftritt

Silvester in Boppard
Silvester in Boppard

 
Shinya, Dagmar und Erwin Steinhauser   Wir standen mit Iai-Montur und Schwert Spalier
     

Am 23. Juni heiratet Mag. Dr. Dagmar Stoiber ihren Shinya

Dagmar ist Beirätin im Komei Jyuku Austria und seit Jahren behilflich, wenn es um Übersetzungen geht. Es war uns eine große Ehre, vor der Schlosskapelle in Schlosshof Spalier zu stehen. Mit dabei: Stefan Lehninger, Christian Steinhauser, Fabian Winter, Erwin Steinhauser, Gerold Hinn und Thomas Vogl.
Beim "Vorziehen" stand uns Tamara Halwax beim Verabreichen des Sake an die Hochzeitsgäste hilfreich zur Seite.
Wir wünschen Dagmar und Shinya das Allerbeste für die Zukunft !

 

PULS-TV brachte Portrait von Steinhauser

Steinhauser im Puls-TV

Am 2. Jänner 2007 wurde im "metro" im Einstundentakt ausgestrahlt:
Unter dem Motto "Samurai-Faszination" wurde ein gute Zusammenfassung in Bezug auf Samurai und Bushido
in der heutigen Zeit gesendet. Zum Abschluss gab es noch eine Information, wo man die traditionelle Schwertkunst
mit dem Samurai-Schwert lernen kann. Natürlich bei uns !


 

BUDOKAN-Wels
Begeisterte Eröffnungsveranstaltung

Der Budokan in Wels


Mehr als 600 Besucher ließen sich am Samstag, 13. Mai 2006, ab 10.00 Uhr von einem Feuerwerk an Events im neuen Budokan begeistern.

Kampfkunstdemonstrationen von Aikido, Kendo, Karate-do, Judo und Iaido gaben einen Einblick in die Welt der Budo-Disziplinen, kostenlose Fitness- und Gesundheitstests wurden intensiv in Anspruch genommen und die Fachvorträge von Prof. Hans Holdhaus, Univ.-Prof. Dr. Erich Müller und D.I. Dr. Christoph Etzlstorfer fanden reges Interesse. ORF-Starmoderator Wolfgang Lehner führte durch den gesamten Tag und auch den Festakt, der um 16.00 Uhr begann.

Der Höhepunkt des Event-Wochenendes zur Eröffnung des Budokan Wels war zweifellos der Festakt am 13. Mai 2006, der um 16.00 Uhr begann.

Vizebürgermeister Hermann Wimmer begrüßte die zahlreich erschienenen Ehrengäste, an deren Spitze den japanischen Botschafter S. E. Itaru Umezu sowie Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Bürgermeister Dr. Peter Koits. In Vertretung von Landeshauptmann-Stv. D.I. Erich Haider war LAbg. Vera Lischka gekommen, auch die Dachverbandspräsidenten Gerhard Hauer, Siegfried Robatscher und Fritz Hochmair waren anwesend, ebenso Österreichs Karate-Präsident Ing. Karl Hillinger und Oberösterreichs Judo-Präsident Reginald Ecker.

  Mit Kiri-age "Alles Gute"

In den Festansprachen wurde der einzigartige Charakter des Bauwerks hervorgehoben und die Rolle des Initiators und Motors des Projektes Mag. Ewald Roth gewürdigt.

Eine besondere Ehrung wurde Präsident Fritz Hochmair, Vizebürgermeister Hermann Wimmer und Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer zuteil: Sie erhielten für ihre besonderen Verdienste um den österreichischen Karatesport von Präsident Hillinger den 1. Ehren-Dan des Österreichischen Karatebundes verliehen.

S. E. Botschafter Itaru Umezu, Landeshauptmann Pühringer, Bürgermeister Koits, Vizebürgermeister Wimmer und Budokan-Chef Roth bewaffneten sich anschließend mit Holzhämmern, um die traditionelle japanische Zeremonie des Kagamiwari durchzuführen. Dabei wird der Deckel eines Fasses Reiswein zerschlagen, was nach japanischer Auffassung umso mehr Glück bringt, je mehr Reiswein dabei herausspritzt. Ob es noch mehr Glück bringt, wenn dabei der Bürgermeister im Reiswein regelrecht geduscht wird, konnte bislang nicht in Erfahrung gebracht werden.

Ein besonderes Highlight des Festaktes war die musikalische Umrahmung durch die in Wels lebende japanische Pianistin Yoko Schittra und die Sopranistin Machi Yamamoto.

Ein Potpourri von Kampfkunstdemonstrationen und die Landeshymne schlossen den Festakt kurz vor 18.00 Uhr ab. Danach luden das Land Oberösterreich und die Stadt Wels die Besucher zu einem Empfang mit japanischen Speisen und Reiswein.

Shibucho Steinhauser mit Kesa-giri Judo-Nationalligakampf als Eröffnungs-Event

Mit dem Judo-Nationalligakampf Muliltkraft Wels gegen Colop Samurai Wien wurde das Eröffnungs-Wochenende am Sonntag, 14. Mai 2006, fortgesetzt.

In der Pause zwischen den beiden Runden zeigten Schwertkunst-Meister Erwin Steinhauser aus Wien und das Team von Karate-do Wels ihr Können.







Viele interessante Bilder findet ihr unter.
www.budokan.at

 


29. EMBU TAIKAI - 12. Februar 2006 - Nippon Budokan-Tokyo



Für Video-Clip bitte Bild anklicken

Als am 3. Oktober 1963 mit dem Bau des Nippon Budokan begonnen wurde, war ich 23 Jahre alt und erfolgreiches Mitglied der Judo-Mannschaft von Polizei-Wien.

Diese Zeit prägte mich sehr stark, vor allem dadurch, das Ohgo Mahito in dieser Zeit zwei Jahre unser japanischer Lehrer war.

Seit der Fertigstellung des Nippon Budokan fühlte ich stets eine Verbundenheit zu diesem Tempel der japanischen Ritterkünste. Als bei den olympischen Spielen 1964, Inokuma Isao in unvergleichlicher Manier Olympiasieger im Schwergewicht wurde, wurde dieser großartige Judoka zu meinem Vorbild für mein weiteres Leben. 1969 fertigte ich eine Statue an, die Inokuma Isao darstellt, wie er den Spanier Casella in den Vorrunden mit einem herrlichen Ippon-Wurf besiegt. Leider nahm das Leben von Inokuma Isao, den ich persönlich die Hand schütteln konnte, 2001 durch Seppuku ein ehrenvolles, aber trauriges Ende.
Nie hätte ich gedacht, das ich eine größere Persönlichkeit treffen würde, bis mich mein Lebens-Weg zu Sekiguchi Komei-Soke führte. Ich bin sehr froh, auch andere Menschen zu dieser großartigen Persönlichkeit geführt zu haben.

Als Mitglied des Kobudo Kyokai, Student und Vertreter (Shibu-cho) vom 21. Oberhaupt der Muso Jikiden Eishin Ryu Iaijutsu, Sekiguchi Komei-Soke, im Nippon Budokan inmitten seiner hochrangigen Meister aufzutreten, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht gewagt, das so etwas wirklich geschehen kann. Das gemeinsame Vorbereiten mit dem Embu-Team hat mir die Augen geöffnet und ich sehe jetzt tiefer das spirituelle Iaijutsu. 14 Tage gemeinsam in Tokyo zu arbeiten waren hart und anstrengend. Doch gerade das war es, was mir Form und Erkennen gab. Und den Willen, durchzuhalten und alles zu geben.

Am Sonntag, den 12. Februar 2006 war es so weit. Um 7 Uhr früh brachen wir zum Nippon Budokan auf. Am Vormittag konnte auf der Veranstaltungsfläche geprobt werde. Von 14:12 Uhr bis 14:20 Uhr hatten wir unseren Auftritt. Als nach der Präsentation tosender Applaus erfolgte, machte sich in mir große Erleichterung bemerkbar. In meinem Alter noch eine so große Erfahrung machen zu dürfen, ist eine große Gnade und ich danke von ganzem Herzen meinem Sensei Sekiguchi Komei-soke für die Einladung. Meine mir vorgezeichneten Aufgaben kann ich jetzt leichter meistern. Aber auch die unvermeidlichen Niederlagen und Enttäuschungen. Besonders durch die spirituelle Begegnung mit der Witwe des 20. Hauptmeisters Masamichi Onoe-soke. Die adelige Dame hatte eine spürbare Ausstrahlung. Diese Begegnung gab mir die Gewissheit, das ich meinem Sensei Sekiguchi Komei-soke zu Recht vertraue und hat mich in meinem Tun bestärkt, täglich Iai zu leben und zu lehren.

Bericht an Sekiguchi Komei-Soke

Erwin Steinhauser
Im April 2006