Iaido Iaido

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Die japanische Schwertkunst
Iai-Jutsu und Iaido,
einst eine Disziplin
der ritterlichen Samurai
im alten Japan,
dient heute
der Öffnung
und Erweiterung
der in jedem
Menschen befindlichen Fähigkeiten,
durch die er sein Leben
mit Bewußtsein
und Erkenntnis
füllen kann
.

                   



Daher bedingt das Üben des
Iaido Respekt vor dem Anderen und es bedeutet eine ständige Suche nach Harmonie, mit sich selber, mit dem Mitmenschen und im weitesten Sinne mit dem Universum.

Dem Japaner
Hayashizaki Jinsuke Shigenobu (1549 -1621) wird die Gründung des Iaido zugeschrieben, obwohl der Begriff Iaido erst seit 1932 verwendet wird.
Vorher stand die Bezeichnung
Batto-Do, Batto-Ho, beziehungsweise Iai- jutsu, für diese marchiale Kunst.

Iaido gelangte etwa um 1960 durch Hiroo Mochizuki nach Europa.

Wir üben die Schwertschule Muso Jikiden Eishin Ryu, nach dem 21. Hauptmeister Sekiguchi KOMEI (Takaaki), die als die effektivste Stilrichtung gilt.

Die Ursprünglicheit dieser Schule, die sich über Jahrhunderte hinweg erhalten hat, bedeutet höchste Anforderung an Körper, Geist und Seele. Sie kultiviert das Bewußtsein einer mittelalterlichen Kultur und ihrer Tradition. Gerade deshalb ist dieser Stil in der heutigen Zeit so wertvoll.

Erwin Steinhauser beschäftigt sich seit den späten 80er-Jahren mit Iaido und Iai-jutsu.

1997 schaffte er als erster Österreicher die nach alter, japanischer Tradition von Großmeister Jan de Haan (7.Dan) abgehaltene Prüfung Mokuroku und lehrt heute im Club, aber auch extern die Schwertkunst Iaido und Iai-jutsu.




Muso Jikiden Eishin Ryu Iai-Jutsu
Tosa Juku Austria Honbu Dojo